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Wer hat dem wird gegeben.
Die reichsten 10% der Deutschen besitzen 2/3 des Gesamtvermögens. Sie geben dieses Vermögen geballt an ihre Kinder weiter. Umso mehr Geld umso geringer die Steuern (Erbschaften über 20.000.000 werden durchschnittlich nur mit 2% besteuert).

so: „Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen.“

Konklusion: Die Steuern auf Erbschaften, Vermögen, Einkommen und beim täglichen Einkauf sind von oben!

@myBumblebeeMe
Erbschaft und (Wirtschafts-)Liberalismus passen aus meiner Sicht nicht zusammen. Schließlich geht es beim Erben nicht um Leistung. Umso erstaunlicher, dass vor allem (Wirtschafts-)Liberale gegen Erbschaftsteuern mobil machen.

Laut Piketty waren früher Erbschaften eine Maßnahme gegen Kapitalballung, weil es meist mehr Erben als Erblasser gab und Vermögen dadurch breit verteilt wurde. Die Zeit ist vorbei. (1/2)

@androweda

Ich halte es ja auch für ein Gerücht, dass es im Wirtschaftsliberalismus um Leistung ginge. Ich gebe hier Mal an ein Meme ab:

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